GESUNDHEITSTRAINING DR. RER. NAT. FC ERDMANN

Atemtherapie

Über die Atmung muskuläre und seelische Spannungen lösen

Du musst nichts tun. Du darfst Dich ausruhen. Dein Atem kommt und geht ohne Dein Zutun.

Dem nachzuspüren ist der Schlüssel zu vertiefter innerer Erfahrung und Entspannung.

Dazu möchte ich Dich einladen.

Wozu brauche ich Atemtherapie?

  • wenn Du unter Verspannungen leidest
  • wenn der Stress am Arbeitsplatz Dich auffrisst, wenn Du ausgebrannt bist (Burnout)
  • wenn Du unter Schlaflosigkeit leidest
  • wenn Du Dein Umfeld anders erleben möchtest
  • wenn Du Deine Kreativität entwickeln möchtest

Die Methode

Atemtherapie ist eine sanfte Behandlungsform. Die Berührungen des Behandlers sind Impulse, auf die Dein Atem reagiert. Du lässt Deinen Atem kommen und gehen, wie er möchte. So kommt allmählich wieder Dein ursprüngliches Atemmuster zum Vorschein, frei von Blockaden z. B. aus Deiner Kindheit, wenn die Verbote Deiner Eltern Deine Wünsche und Deine Impulse gebremst haben. Menschen, die diese Augenblicke des „befreiten“ Atems erlebt haben, sagen oft, dass sie ihre Umwelt mit neuen Augen wahrnehmen, ihnen Dinge auffallen, die vorher ihrer Aufmerksamkeit entgangen sind, wie z. B. das freundliche Gesicht des Nachbarn.

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Yoga auf der Grundlage der altindischen Medizin Ayurveda

Die Wurzeln des Yoga sind mit großer Wahrscheinlichkeit bei den Schamanen zu finden. Nach Lévi-Strauss ist ein Schamane in der Lage, durch eigene körperliche Erfahrung psychosomatische Zustände bei anderen Menschen wahrzunehmen und Ursachen bei Erkrankungen aufzudecken.

Yoga-Haltungen, Asanas genannt, zielen darauf ab, dem Übenden die Zusammenhänge von Körper, Seele, Geist und Umwelt bewusst zu machen. Das Asanam versetzt den Übenden in einen Stresszustand, der den Körper herausfordert. Die Aufgabe des Übenden liegt nun darin, genau wahrzunehmen, mit welchen Stressmerkmalen (Laksanas) der Körper reagiert und wie nun die Haltung korrigiert werden muss, damit sie als „glücksbringend“ erlebt werden kann. Das gelingt an einem Tag mal besser, an einem anderen Tag mal schlechter. Was die Gründe dafür sein können, gilt es durch Reflexion zu erkunden.

 

Der Hintergrund für eine erfolgreiche Yoga-Praxis ist das Wissen um die Vitalstellen des Körpers, die Marmas. Diese sind ein System von 107 schmerzempfindliche Orte, die mehr oder weniger stark in den Asanas angesprochen werden. Diese Stellen sollen schmerzfrei sein oder werden.

 

Voraussetzung für Yoga-Haltungen ist die Schulung Deiner Körperwahrnehmung. Das geschieht zu Beginn einer Übungsstunde, wenn Du auf Deiner Matte liegst und spürst, wie Du auf der Unterlage aufliegst und wie Du  Deinen Körper empfindest. Du kannst dann wahrnehmen, ob sich Deine Muskeln lösen können, welche Prozesse in Deinem Körper ablaufen, wie Du Dich dabei fühlst etc. Mit dieser Aufmerksamkeit kannst Du nun mit den Asanas beginnen.

Psychosomatisches Gesundheitstraining

mit Elementen von Gestalttherapie, Psychodrama und NLP zur Klärung und Aufarbeitung von Problemsituationen

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